Wissen

Reglemente Garten

Was gilt im Umgang mit Grünabfällen, Feuer, Licht und Lärm im Garten? Und welche Regeln gelten bei der Gestaltung einer Parzelle oder bezüglich Düngung und Schädlingsbekämpfung? Damit unsere Areale auch kommenden Generationen Freude bereiten und alle Zwei- und Vierbeiner sich wohlfühlen können, gibt es verbindliche Vorgaben vom Verein und der Stadt Zürich.

Text folgt — Grobmanuskript, Abschnitt Wissen.

Broschüre Neupächter:innen

Die Gartenordnung der Stadt regelt die Nutzung des Pachtlandes, die Bewirtschaftung und Gestaltung deiner Parzelle. Sie enthält ausserdem allgemeine Bestimmungen bezüglich Bauten und Anlagen sowie zur Vermeidung von Umweltbelastungen.

PDF Gartenordnung der Stadt Zürich

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PDF Betriebsreglement

Text folgt — Grobmanuskript, Abschnitt Wissen.

Text folgt — zuständige Personen pro Thema.

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Reglemente Bauen

Du möchtest deine Parzelle umgestalten oder ein Gartenhaus, eine Pergola oder ein neues Tomatenhaus bauen? Hier erfährst du, welche Projekte bewilligungspflichtig sind, wie du ein Baugesuch einreichst, welche Unterlagen du brauchst und mit welchen Kosten du rechnen musst. Damit es später keine unangenehmen Überraschungen gibt, lohnt es sich, dein Vorhaben frühzeitig mit dem zuständigen Verantwortlichen abzusprechen.

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PDF Wegleitung Bauen in Kleingärten

Grössere Projekte wie der Um- oder Neubau eines Gartenhauses oder ein gedeckter Sitzplatz brauchen neben der Zustimmung des Vereins auch eine Bewilligung von Grün Stadt Zürich. Mit dem grossen Baugesuch wird geprüft, ob Vorgaben zu Fläche, Höhe, Materialien und Abständen eingehalten werden. Die Bearbeitung kostet XXX Franken. Bitte reiche das vollständige Gesuch vor Baubeginn ein und warte die Bewilligung ab. Bei Fragen hilft dir Georg von Itzenplitz weiter (Mail).

PDF Baugesuch gross

Text folgt — Grobmanuskript, Abschnitt Wissen.

PDF Baugesuch klein

Gartenwissen

Gärtnern lernt man am besten Schritt für Schritt. Hier findest du praktische Tipps zu Bodenpflege, Kompost, Schädlingen, Unkraut, Neophyten und Wassersparen. Die Infos orientieren sich am biologischen Gärtnern und helfen dir, deinen Garten gesund, natürlich und ressourcenschonend zu pflegen.

Die richtige Pflege der Erde in deinem Garten ist die Grundlage für eine gute Ernte, denn sie verbessert das Speichern von Feuchtigkeit und Nährstoffen, fördert wertvolle Bodenlebewesen und erleichtert die Verwurzelung der Pflanzen.

  • Bodenanalyse: Um die Qualität der Erde zu bewerten, lohnt es sich, bei der Übernahme eines Gartens und im Abstand von sechs Jahren eine Bodenprobe von einem Labor bewerten zu lassen. Die Kosten für eine Analyse werden vom Verein übernommen. Anhand der Auswertung erfährst du, von welchen Nährstoffen zu wenig oder zu viel in deinem Boden enthalten ist.
  • Humusgehalt: Je mehr tote, organische Substanz in der obersten Schicht deines Bodens vorhanden ist, umso gesünder ist er. Um die Fruchtbarkeit zu erhalten, muss regelmässig Kompost oder natürlicher Dünger zugeführt und die Beete mittels Gründüngung und Mulchen geschützt werden.
  • Gründüngung: Bei dieser Methode werden gezielt Pflanzen angebaut, die nicht geerntet, sondern vor der Samenreife gemäht und in den Boden eingearbeitet werden. Arten wie Phacelia, Klee, Buchweizen oder Spinat lockern so die Erde, reichern sie mit Nährstoffen an, verdrängen Unkraut und schützen die Beete auch in der kalten Jahreszeit vor der Witterung.
  • Mulchen: Wenn der Boden zwischen den einzelnen Pflanzen und auch im Winter mit organischem Material abgedeckt wird, braucht er weniger Wasser, reichert sich mit Humus an und wird vor Wind und Wetter geschützt. Dazu eignet sich zum Beispiel Rasenschnitt, Stroh, Holzhäcksel oder im Winter auch Laub.
  • Boden nicht umgraben: Wer seine Beete mit Spaten oder Fräse bearbeitet, zerstört die natürliche Bodenstruktur, tötet wertvolle Mikroorganismen und entzieht dem Boden Nährstoffe. Stattdessen empfiehlt es sich, vor dem Säen oder Setzen die Erde mit einer Grabgabel zu lockern, ohne die Schichten durcheinanderzubringen.
  • Natürliche Düngemittel: Der Einsatz von chemischen Düngern ist in den Schrebergärten der Stadt verboten. Stattdessen kann der Nährstoffgehalt mit Hilfe von Kompost, Tiermist, Pflanzenjauche, Gründüngung oder Hornspänen verbessert werden.

Mehr Infos zur Bodenverbesserung
PDF Merkblatt Pflanzenernährung
PDF Merkblatt Mulchen und Gründüngung

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Mithelfen und Vereinsleben mitgestalten

Unser Verein lebt von Menschen, die mit anpacken oder eigene Ideen einbringen. Hast du Lust, einen Kurs anzubieten, einen Pflanzentausch zu organisieren oder bei der Instandhaltung der Areale und Bauten mitzuhelfen?